Thomas

Thomas Hille

Effizienz Beratung

 

Blicken Sie noch durch im Dschungel der Begrifflichkeiten für Zielgruppen? Und wie unterscheiden sich die Zielgruppen dann wirklich voneinander? Oder gibt es sogar Überschneidungen, Parallelen oder gemeinsame Vorlieben im Konsumverhalten?
Die ganzheitliche Kundenanalyse hilft dabei ein Stück weiter. Aber was ist das nun wieder?

Einer der in diesem Dschungel den Weg kennt ist Thomas Hille. In Zeiten gleichlautender Produkt- und Dienstleistungsversprechen ist die personalisierte Ansprache des Kunden ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal, wenn nicht sogar der entscheidende Wettbewerbsvorteil für ein Unternehmen. Kommunikation durch Design. Dafür heißt es genau hinzuschauen, wenn von Zielgruppen als Basis für eine Konzeptentwicklung die Rede ist.

Neben den vielen anfänglichen Begrifflichkeiten für Zielgruppen aus den Zeiten, als erstmals vom demographischen Wandel gesprochen wurde und Zielgruppen überwiegend nur altersdemografisch unterschieden wurden, sind inzwischen dank wissenschaftlich basierter Daten, globaler Trendanalysen, Zukunftsforschern und nicht zuletzt dank einer neuen Konsumgeneration mit grundlegend neuen Wertevorstellungen ganz neue Zielgruppendefinitionen entstanden. Um auch diese wiederum in ihrem Konsumverhalten zu verstehen, hat Thomas Hille bereits vor Jahren von der Notwendigkeit gesprochen, Zielgruppen zudem in STILGRUPPEN zu clustern. Er hat den Begriff durch seine Betrachtung geprägt und eingeführt. Dafür hat er viele Beispiele ausgearbeitet. Schnell hat sich in Fachkreisen der Begriff STILGRUPPEN einen festen Platz nicht nur bei Marketingexperten erobert, um über die Customer Experience den Kunden zu erreichen, sondern vorher wenn es darum geht, erfolgreiche Konzepte zu entwickeln und zu etablieren. Dieser vorgeschalteten Dienstleistung bedienen sich in der Praxis dann alle an einem Projekt beteiligten Akteure, vom Architekten bis zum Betreiber.

Aber wie genau funktioniert nun das Zusammenspiel aus Berater und den am Projekt beteiligten Akteuren? Wichtig ist die Grundeinstellung, die bei Thomas Hille Consulting aus Vordenken und Querdenken besteht und zu dem Motto führte: „Heute ein Ausblick. Morgen ein neuer Horizont“. Nicht mit vorgefertigten Formularen arbeiten, sondern jedes Projekt individuell behandeln. Um dies zu können bedarf es eines großen „Werkzeugkoffers“. In diesem Werkzeugkoffer befinden sich viele Tools und ein ausgedehntes Netzwerk, um jeweils das passende Werkzeug einzusetzen.

Ein Netzwerk ist u.a. Kunden-Analyse.de mit Martin Schmitz. Ein Tool sind dabei die SINUS-Milieus®. Mittels der vom Sinus-Institut Heidelberg erstellten Analysen für die DACH Region, aber auch weltweit, erfahren Kunden seit 40 Jahren, was Menschen bewegt.

In seinem Vortrag, zusammen mit Martin Schmitz erfahren Sie, welche Milieus es überhaupt gibt und wie die jeweiligen Milieus “ticken”. Weiter trägt Thomas Hille vor, wie er STILGRUPPEN am Beispiel einiger markanter Zielgruppen definiert und welche Besonderheiten diese STILGRUPPEN in Ihrem Konsumverhalten aufweisen. Ein Zusammenhang aus dem „Werkzeug“ Sinus-Milieus und anderer Analysewerkzeuge sowie der eigenen Expertise wird verdeutlicht. Dafür werden Beispiele aus der Praxis gezeigt, an denen die Wichtigkeit zu erkennen ist, dass Sie ihren zukünftigen Kunden kennen. Oder anders ausgedrückt: Wissen, was Menschen bewegt – die Kunst des Verstehens.

 

Zur Person:

Thomas Hille, Jahrgang 1966 und damit ein typischer Vertreter der Generation X, blickt auf ein erfahrungsreiches Berufsleben zurück.

Nach zuletzt Stationen als Leiter für Projektaufgaben bei der Bayer Restaurant + Service GmbH der Bayer AG und in einer leitenden Position im Geschäftsbereich DB Station & Service der DB AG machte sich der Gastronomiebetriebswirt Thomas Hille 2005 selbständig. Als Gründer von T.Hille Consulting/ Effizienz-Beratung ist er seitdem beratend in den Bereichen Gastronomie, Hotellerie und Tourismus mit den Schwerpunkten Analysen, Konzeptentwicklungen und strategische Ausrichtung tätig. Für die (Zielgruppen-) Analysearbeit wurde 2006 nach einer Ausbildung und Zertifizierung am Institut für Arbeitswissenschaft der RWTH Aachen mit dem Abschluss zum Demografieberater ein wichtiges Fundament für seine heutige Arbeit gesetzt.

Seine Unternehmensberatung ist nicht nur räumlich weit vernetzt, sondern auch inhaltlich und deckt viele weitere Beratungsfelder und Dienstleistungen ab. Ob bei der Entwicklung der Gastronomiekonzepte für den Mies-van-der-Rohe Businesspark in Krefeld oder Projekten mit Mixed-Jused Konzepten in alten Industrieobjekten, oder Touristisch-Gastronomischen Konzepten in Osteuropa, Outdoor-Konzepten mit Genussfaktor in Vorarlberg/Bodenseeregion und Schweiz (Appenzell, Uri, Genfer-See Region), in allen Fällen findet die Betrachtung der STILGRUPPEN für jede Art der Aufgabe eine zentrale Bedeutung.

Als in Aachen ansässiges Beratungsunternehmen versteht es sich fast von selbst, dass man die Gründerszene – und besonders die Start-up und Spin-off Szene – rund um die Eliteuniversität RWTH Aachen und FH Aachen in einer der aktivsten Gründerregionen als Berater, Mentor, Experte und Gutachter betreut, in gezielten Gründerwettbewerben oder dem Digital-Hub. Dadurch wird der Horizont stets erweitert und das Ohr ist ganz nah dran an der jeweiligen Generation und deren Werteeinstellung. Zudem ist Thomas Hille unter anderem zu den Beratungsprogrammen des Europäische Sozialfonds (ESF) akkreditiert.

Aber auch vor diesen Stationen gab es ein Berufsleben, bevor er als Quereinsteiger den Studiengang zum Gastronomiebetriebswirt absolvierte. Dieses Berufsleben war gezeichnet von einer technischen Ausbildung und einer folgenden Laufbahnausbildung im öffentlichen Dienst bei der damaligen Deutschen Bundesbahn. Es folgten Stationen an der Bundesbahndirektion Köln, bevor er schließlich im Zuge der Bahnreform für 5 Jahre eine Pilotstelle zur Begleitung der Bahnreform auf ministerialer Ebene der zuständigen Verkehrsministerien, des Vorstandes der Bahn AG und des europäischen Dachverbandes der Eisenbahnen besetzte.
Seine Leidenschaft gehört aber dem Gastgewerbe, weshalb ihn seine Kenntnisse über die CRAFT-Bier Szene und das Aufspüren neuer Trends zu einem gefragten Referenten machen wenn es darum geht, einmal über den Tellerrand und über die Landesgrenzen zu blicken.

 

Thomas ist Mitglied der ERFA FoodService und stellt sich im Video kurz vor:

 

Weitere Informationen über Thomas Hille